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Wasserpfade
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Torsten Schäfer nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise in die Welt der Gewässer. Aufgebrochen in den Hitzesommern der letzten Jahre spürt er den Veränderungen nach, die der Klimawandel mit sich bringt. Im »Dreiflussland« zwischen Rhein, Main und Neckar beobachtet er, taucht ein, fühlt - und erzählt: von vergessenen Quellen im Wald, von Brunnenputzern und Welsfischern, von »seinem« Fluss, dem er von der Quelle bis zur Mündung folgt. Mit sprachlicher Eleganz zeichnet Schäfer ein einfühlsames Bild des Wassers.

Anbieter: buecher
Stand: 16.01.2021
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Wasserpfade (eBook, PDF)
18,99 € *
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Torsten Schäfer nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise in die Welt der Gewässer. Aufgebrochen in den Hitzesommern der letzten Jahre spürt er den Veränderungen nach, die der Klimawandel mit sich bringt. Im »Dreiflussland« zwischen Rhein, Main und Neckar beobachtet er, taucht ein, fühlt - und erzählt: von vergessenen Quellen im Wald, von Brunnenputzern und Welsfischern, von »seinem« Fluss, dem er von der Quelle bis zur Mündung folgt. Mit sprachlicher Eleganz zeichnet Schäfer ein einfühlsames Bild des Wassers.

Anbieter: buecher
Stand: 16.01.2021
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Wasserpfade (eBook, ePUB)
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Torsten Schäfer nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise in die Welt der Gewässer. Aufgebrochen in den Hitzesommern der letzten Jahre spürt er den Veränderungen nach, die der Klimawandel mit sich bringt. Im »Dreiflussland« zwischen Rhein, Main und Neckar beobachtet er, taucht ein, fühlt - und erzählt: von vergessenen Quellen im Wald, von Brunnenputzern und Welsfischern, von »seinem« Fluss, dem er von der Quelle bis zur Mündung folgt. Mit sprachlicher Eleganz zeichnet Schäfer ein einfühlsames Bild des Wassers.

Anbieter: buecher
Stand: 16.01.2021
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Fluss im Saarland
14,90 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Mosel, Nahe, Saar, Blies, Glan, Prims, Rossel, Bist, Erbach, Ellbach, Holzbach, Köllerbach, Theel, Hetschenbach, Nied, Oster, Bickenalb, Rohrbach, Todbach, Lambsbach, Ill, Bos, Leukbach, Würzbach, Gailbach, Mandelbach, Löster, Franzenbach, Mutterbach, Wadrill. Auszug: Die Mosel (französisch: Moselle, luxemburgisch: Musel) ist der längste deutsche Nebenfluss des Rheins und nach diesem die zweitwichtigste Schifffahrtsstraße Deutschlands. Sie fließt durch Frankreich, Luxemburg und die Bundesländer Saarland und Rheinland-Pfalz. Der Fluss wurde durch den Moselvertrag von 1956 zwischen den Moselanliegerstaaten Deutschland, Luxemburg und Frankreich in den Jahren 1958 bis 1964 von Koblenz bis Metz kanalisiert (heute: staugeregelt) und damit zur Großschifffahrtsstraße ausgebaut gemacht. Eine Erweiterung nach Neuves-Maisons erfolgte durch Frankreich bis 1979. Sie ist als europäische Wasserstraße Vb eingestuft und zählt zu den am meisten befahrenen Wasserstraßen in Europa. Die Mosel entspringt am Col de Bussang in der Nähe von Bussang in den Vogesen auf 715 Meter Höhe und mündet nach 544 Kilometern am Deutschen Eck () in Koblenz von Westen in den Rhein. Der mittlere Abfluss an der Mündung beträgt 315 m³/s, womit die Mosel nicht nur der längste, sondern hydrologisch nach Aare und vor Main und Neckar der zweitgrößte Nebenfluss des Rheins ist. Der Moselabschnitt vom deutsch-französisch-luxemburgischen Dreiländereck bis zur Einmündung der Saar bei Konz kurz vor Trier wird in Deutschland (geographisch unkorrekt) als Obermosel bezeichnet. Der Bereich von Trier bis Pünderich wird Mittelmosel, der Abschnitt zwischen Pünderich und der Mündung in Koblenz Untermosel oder auch Terrassenmosel genannt. Charakteristisch für Mittel- und Untermosel sind die tief in die Hochflächen des Rheinischen Schiefergebirges eingeschnittenen Talmäander, deren markantester der Cochemer Krampen zwischen Bremm und Cochem ist, sowie die Weinbergterrassen. Ab dem Dreiländereck markiert die Mosel die gesamte saarländisch-luxemburgische Grenze. Von Trier an abwärts trennt die Mosel die beiden Mittelgebirge Eifel (nordwestlich) und Hunsrück (südöstlich). Das Einzugsgebiet der Mosel beträgt 28.286 km². Der französische Teil macht mit 15.360 km² etwa 54 Prozent des Gesamtgebiete

Anbieter: buecher
Stand: 16.01.2021
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Fluss im Saarland
14,42 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Mosel, Nahe, Saar, Blies, Glan, Prims, Rossel, Bist, Erbach, Ellbach, Holzbach, Köllerbach, Theel, Hetschenbach, Nied, Oster, Bickenalb, Rohrbach, Todbach, Lambsbach, Ill, Bos, Leukbach, Würzbach, Gailbach, Mandelbach, Löster, Franzenbach, Mutterbach, Wadrill. Auszug: Die Mosel (französisch: Moselle, luxemburgisch: Musel) ist der längste deutsche Nebenfluss des Rheins und nach diesem die zweitwichtigste Schifffahrtsstraße Deutschlands. Sie fließt durch Frankreich, Luxemburg und die Bundesländer Saarland und Rheinland-Pfalz. Der Fluss wurde durch den Moselvertrag von 1956 zwischen den Moselanliegerstaaten Deutschland, Luxemburg und Frankreich in den Jahren 1958 bis 1964 von Koblenz bis Metz kanalisiert (heute: staugeregelt) und damit zur Großschifffahrtsstraße ausgebaut gemacht. Eine Erweiterung nach Neuves-Maisons erfolgte durch Frankreich bis 1979. Sie ist als europäische Wasserstraße Vb eingestuft und zählt zu den am meisten befahrenen Wasserstraßen in Europa. Die Mosel entspringt am Col de Bussang in der Nähe von Bussang in den Vogesen auf 715 Meter Höhe und mündet nach 544 Kilometern am Deutschen Eck () in Koblenz von Westen in den Rhein. Der mittlere Abfluss an der Mündung beträgt 315 m³/s, womit die Mosel nicht nur der längste, sondern hydrologisch nach Aare und vor Main und Neckar der zweitgrößte Nebenfluss des Rheins ist. Der Moselabschnitt vom deutsch-französisch-luxemburgischen Dreiländereck bis zur Einmündung der Saar bei Konz kurz vor Trier wird in Deutschland (geographisch unkorrekt) als Obermosel bezeichnet. Der Bereich von Trier bis Pünderich wird Mittelmosel, der Abschnitt zwischen Pünderich und der Mündung in Koblenz Untermosel oder auch Terrassenmosel genannt. Charakteristisch für Mittel- und Untermosel sind die tief in die Hochflächen des Rheinischen Schiefergebirges eingeschnittenen Talmäander, deren markantester der Cochemer Krampen zwischen Bremm und Cochem ist, sowie die Weinbergterrassen. Ab dem Dreiländereck markiert die Mosel die gesamte saarländisch-luxemburgische Grenze. Von Trier an abwärts trennt die Mosel die beiden Mittelgebirge Eifel (nordwestlich) und Hunsrück (südöstlich). Das Einzugsgebiet der Mosel beträgt 28.286 km². Der französische Teil macht mit 15.360 km² etwa 54 Prozent des Gesamtgebiete

Anbieter: buecher
Stand: 16.01.2021
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Wasserführung der Blies - Einfluss der Landnutz...
46,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Geographisches Institut), 70 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit zeigt die Einflussfaktoren auf den Jahreszeitlichen Abflussgang eines Fliessgewässers Beispiel der Blies mit ihrem Einzugsgebiet im Osten des Saarlandes und in der Südwestpfalz. Wirft man einen Blick auf eine Gewässerkarte der Bundesrepublik Deutschland oder eines beliebigen Bundeslandes so stellt man fest, dass die Flüsse und Bäche unser Land wie Adern und Venen den menschlichen Körper durchziehen. Die Fliessgewässer sind auch in ihrer Bedeutung als 'Lebensadern' den Blutgefässen gleichzusetzen. Die hohe Bevölkerungsdichte des Saarlandes ist vor allem auf die starke Besiedlung der Flusstäler zurück zu führen. Die starken deutschen Wirtschaftsregionen bezeichnen sich gerne nach den Flüssen an denen sie liegen, das Ruhrgebiet, die Metropolregion Rhein-Neckar und das Rhein-Main Gebiet. Die Bundeshauptstadt Berlin, der ein grosser schiffbarer Fluss fehlt, ist durch den Bau von Kanälen an das europäische Binnenschifffahrtsnetz und an die Küste angeschlossen (Institut für Landeskunde 2001, S. 35). Die deutschen Flüsse wurden lange nur noch in ihrer Bedeutung als Wasserstrasse wahrgenommen. Die Wasserführung ist durch Stauseen (z. B. Edersee für die Weser) und Sperrwerke reguliert und entspricht kaum noch dem natürlichen Gang. Sowohl die 'Sandoz Katastrophe' am Rhein als auch die gehäufte Anzahl an Hochwasser in den 1990 Jahren, 1993 und 1995 an Rhein und Mosel sowie 1997 an der Oder, führten den Menschen wieder die ursprünglichen Aufgaben der Flüsse, nämlich Lebensraum und Wassertransport, vor Augen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.01.2021
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Wasserführung der Blies - Einfluss der Landnutz...
39,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Geographisches Institut), 70 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit zeigt die Einflussfaktoren auf den Jahreszeitlichen Abflussgang eines Fließgewässers Beispiel der Blies mit ihrem Einzugsgebiet im Osten des Saarlandes und in der Südwestpfalz. Wirft man einen Blick auf eine Gewässerkarte der Bundesrepublik Deutschland oder eines beliebigen Bundeslandes so stellt man fest, dass die Flüsse und Bäche unser Land wie Adern und Venen den menschlichen Körper durchziehen. Die Fließgewässer sind auch in ihrer Bedeutung als 'Lebensadern' den Blutgefässen gleichzusetzen. Die hohe Bevölkerungsdichte des Saarlandes ist vor allem auf die starke Besiedlung der Flusstäler zurück zu führen. Die starken deutschen Wirtschaftsregionen bezeichnen sich gerne nach den Flüssen an denen sie liegen, das Ruhrgebiet, die Metropolregion Rhein-Neckar und das Rhein-Main Gebiet. Die Bundeshauptstadt Berlin, der ein großer schiffbarer Fluss fehlt, ist durch den Bau von Kanälen an das europäische Binnenschifffahrtsnetz und an die Küste angeschlossen (Institut für Landeskunde 2001, S. 35). Die deutschen Flüsse wurden lange nur noch in ihrer Bedeutung als Wasserstraße wahrgenommen. Die Wasserführung ist durch Stauseen (z. B. Edersee für die Weser) und Sperrwerke reguliert und entspricht kaum noch dem natürlichen Gang. Sowohl die 'Sandoz Katastrophe' am Rhein als auch die gehäufte Anzahl an Hochwasser in den 1990 Jahren, 1993 und 1995 an Rhein und Mosel sowie 1997 an der Oder, führten den Menschen wieder die ursprünglichen Aufgaben der Flüsse, nämlich Lebensraum und Wassertransport, vor Augen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 16.01.2021
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